[Briefgeschichte] Auf geht’s, jetzt plotten wir! Punkt 4: Die Handlung.

Hallo liebe Teilnehmer,

heute geht es wieder in die nächste Runde. Unsere Protagonistin und die wesentlichen Charaktere haben in der letzten Besprechung ihre Charaktereigenschafen zugewiesen bekommen, die ihr HIER noch einmal nachlesen könnt.

Da es keine Einigung über die Namen gab, bitte ich alle Teilnehmer die nachfolgenden Umfragen zu den Namen auszufüllen. Bitte KEINE neuen Namensvorschläge bringen. Das freie Feld in jeder Umfrage ist für den Wunsch eines Doppelnamens gedacht! Dort also einen Doppelnamen aus den vorgeschlagenen Namen eintragen, falls gewünscht.

Namen für die Protagonistin:

Namen für den Bruder:

Namen für den Wächterdämon:

Namen für den Todesgott:

 

Im Punkt 4 unserer Plot-Besprechung geht es um die Handlung und zwar so detailliert wie möglich! Folgenden Fragen sollten wir uns stellen:

Was will die Protagonistin und warum will sie es? Wer oder was steht ihr möglicherweise im Weg? Welchen Plan entwickelt die Protagonistin um die Hürden zu überwinden? Erreicht sie ihr Ziel?

Ziel ist es, die Geschichte genau festzulegen und Etappen für die Handlung zu finden.

Zur Erinnerung auch hier nochmal unsere Grundidee:

Wir haben eine dystopische Welt in der Zukunft, in der die Träume der Menschen durch Technik simuliert/kontrolliert werden. Sie träumen nur noch positive Dinge, damit sich die schrecklichen Verbrechen der Vergangenheit nicht wiederholen (durch böse Träume ist einst ein 3. Weltkrieg ausgebrochen).

Die Protagonistin hat die Gabe natürliche Träume zu haben, weil ihr Chip im Kopf einen Defekt hat (das wird nochmal diskutiert später). Ihr Bruder stirbt (Unfall?!) und besucht sie in ihren Träumen. Sie gelangt durch ihre Träume zunächst unbewusst ins Totenreich. Die Seele ihres Bruders wird vom Totengott gefangen genommen (der Bruder ist also so eine Art Totenmarionette ^^). Sie will die Seele retten und trifft auf ihrer Reise auf einen Totenwächter (der könnte ja versuchen sie aus dem Totenreich zu verjagen, aber ihr gelingt es Informationen aus ihm herauszuquetschen -wie auch immer-). Nach und nach wachsen die beiden dann zusammen und verlieben sich ineinander.

Zum Schluss gelingt es ihnen die Seele des Bruders zu befreien und er kann in Frieden ruhen. Den Totengott schalten sie aber nur vermeindlich aus (siehe Epilog). Was aus den beiden wird können wir ja noch später auskaspern.

Viel Spaß dabei 🙂

Liebe Grüße,
Eure Lilienlicht =(^-^)=

16 Kommentare

  1. Aslo da sich hier noch keienr zu Wort gemeldet hat, mache ich mal den 1. Vorschlag zum Start der Story. Ich schlage vor, dass wir einen Prolog schreiben und zwar über den Tod des Bruders. Man könnte z.B. den Tag beschreiben an dem sein Tod passiert und das wie und wo darlegen. Viellecht wäre ein Autounfall angebracht?! Es sollte auf jeden Fall ein plötzlicher Tod sein meiner Meinung nach.

    Im 1. Kapitel könnte man sich dann auf die Protagonistin und die dystopische Welt konzentrieren. Vielleicht beschreibt man einen Schulalltag und nebenbei eben die Geflogenheiten unserer Welt. Und sie könnte in diesem Kapitel vielleicht schon einen Alptraum haben (am 1. Todestag ihres Bruder vllt.? oder doch früher?), in dem ihr Bruder vorkommt?! So dass wir uns schon mal in Richtung Begegnung im Traum bewegen?!

    Meinung, Ergänzungen, Kritik erwünscht! 😉

    Liebe Grüße,
    Lilienlicht =(^-^)=

  2. Finde ich gut Lilienlicht..ich würde im ersten Kapitel es so schreiben, dass sie von ihrem Bruder träumt (albtraum), dann schweißgebadet auwacht und in die schule geht (vllt. ihrer besten Freundin davon erzählt..)

    1. Hm ich finde, dass ist dann aber ein sehr schneller Bezug zum Prolog. Würde den Traum eher gegen Ende des 1. Kapitels einbauen ^^ Mal sehen ob noch andere Meinungen kommen!

    2. Sabrina sagt:

      Ich würde sie den Traum alleine ausfechten lassen vorerst denn wer weiß was die Freundin tut wenn herauskommt dass die Protagonistin ganz anders ist?

      Also ich würde den Prolog ein paar Monate vor die eigtl. Handlung setzen. Den Tod des Bruders erläutern, wie ihre Kindheit war und er stirbt entweder durch einen Unfall, oder nach langer Krankheit (was erklären würde wieso er eben noch so an ihr hängt)

      Das Kapitel würde ich auch mit einer Alltagssituation anfangen lassen, Schule, einkauf, Vorbereitung zur Abschlußfeier so was.

      Was will die Protagonistin und warum will sie es? Wer oder was steht ihr möglicherweise im Weg? Welchen Plan entwickelt die Protagonistin um die Hürden zu überwinden? Erreicht sie ihr Ziel?

      Sie will ihr Leben meistern nach dem Verlust ihres Bruders, sie merkt dass sie anders ist (Gefühle) und weiß nicht wie sie damit umgehen soll,wem kann sie das anvertrauen.
      Im Weg stehen ihr eben die „Macher“ die Forscher oder wer auch immer die Welt im Schein hält und natürlich der Todesgott( sie hat also im Verlauf 2 „Gegner“ Sie versucht ins Totenreich zu gelangen, muß erst mal herausfinden wie, gab es so etwas früher schonmal, gibt es vll. irgendwo geheime Aufzeichungen die sie sucht, bekommt sie Hilfe von freunden)

      Natürlich erreicht sie ihr Ziel *lach

  3. Ja..okey 🙂 Finde ich gut! 😛

  4. Uhh..Leute,

    ich wollte mich nur noch mal kurz melden und sagen, dass ich hier i-wie jeden Tag reingucke und nie was geschrieben wurde ._. ..also bitte ich euch um Kommentare !! 🙂

    Liebste Grüße
    Miriam*-*

    1. Haha das hast du gut gesagt Miriam, ich dachte weil ich bei den Charas so viel geschrieben/vorgeschlagen habe ist diesmal jemand anderes dran, aber damit es bald weitergeht werde ich auch noch meinen Senf dazu lassen 😀

      LG Jufax3

  5. Hoffentlich ist mehr elan da wenn es um´s tatsächliche schreiben geht 😀

  6. Ja hoffentlich..
    Leute, ich gucke wircklich jeden Tag hier rein und seit fünf Tagen ist nichts mehr geschrieben worden..habt ihr dazu keine Meinung??
    :$

  7. Eher keine Ideen… 😀

    Hmm. Da hier absolute Stille herrscht, versuche ich mich einmal an etwas recht Unüberlegtes.

    Wie wäre es, wenn die Geschichte auf der Beerdigung des Bruders beginnt?
    Die Zeremonie beginnt, jeder Angehöriger versammelt sich um den Sarg, legt Blütenblätter auf diesen. Sobald die Blütenblätter den Sarg berühren, entflammt dieser, die Leiche des Bruders verbrennt. (Die Blütenblätter wurden in tierischen Speichel und Fett getunkt. das ergibt eine chemische Reaktion und blabla…)

    Soll ein kleiner Anstoß sein. Vielleicht rollen die Ideen danach ein wenig mehr… 😀

    Liebe Grüße,
    Pie Rath.

  8. Also ich dachte, wir hätten uns jetzt darauf geeinigt:

    Also ich würde den Prolog ein paar Monate vor die eigtl. Handlung setzen. Den Tod des Bruders erläutern, wie ihre Kindheit war und er stirbt entweder durch einen Unfall, oder nach langer Krankheit (was erklären würde wieso er eben noch so an ihr hängt)

    Das Kapitel würde ich auch mit einer Alltagssituation anfangen lassen, Schule, einkauf, Vorbereitung zur Abschlußfeier so was.

    (Was will die Protagonistin und warum will sie es? Wer oder was steht ihr möglicherweise im Weg? Welchen Plan entwickelt die Protagonistin um die Hürden zu überwinden? Erreicht sie ihr Ziel?)

    Sie will ihr Leben meistern nach dem Verlust ihres Bruders, sie merkt dass sie anders ist (Gefühle) und weiß nicht wie sie damit umgehen soll,wem kann sie das anvertrauen.
    Im Weg stehen ihr eben die “Macher” die Forscher oder wer auch immer die Welt im Schein hält und natürlich der Todesgott( sie hat also im Verlauf 2 “Gegner” Sie versucht ins Totenreich zu gelangen, muß erst mal herausfinden wie, gab es so etwas früher schonmal, gibt es vll. irgendwo geheime Aufzeichungen die sie sucht, bekommt sie Hilfe von freunden)

    Sie erreicht ihr Ziel..

    Somit bin ich leider gegen deinen Vorschlag Pie Rath ;(

    Aber wir sollten abstimmen, mit welcher alltäglichen Beschäftigung es anfängt:
    1.Schule
    2.Schlafen?
    3.Einkaufen
    4.mit Freunden treffen
    5.Essen
    6.Vorbereitung zur Abschlussfeier
    7.Noch ein Vorschlag von euch…

    :DD Gut..los gehts..wofür seit ihr?

  9. So, wie es alle erfasst haben herrscht hier wirklich Stille, mag daran liegen das dieser Part etwas schwerer zu gestalten ist als manch anderer. Die Ideen die bis jetzt allerdings gefallen sind finde ich nicht schlecht.

    Den Prolog könnte man wirklich mit der Beerdigung des Bruders einläuten, dabei das sie in Gedanken abschweift und nochmal die Geschichte mit ihrem Bruder durchlebt und wie er auf so plötzliche Weise, einfach dem Leben entrissen wurde (Unfall)

    Dann könnte es so weitergehen….

    (Wir hatten uns glaube ich auf die Ich form geeinigt oder?)

    Ich ließ die rote Rose, auf den weißen Sarg fallen. Es sah erschreckend schön aus und ich hörte nur das dumpfe rascheln der Blüte, als sie auf den Sargdeckel fiel.

    Schweißgebadet wache ich auf, schaue mich um und stellte erleichtert fest das es nur ein Traum gewesen war. Ein seltsamer Traum, es war das erste Mal gewesen das ich von der Beerdigung meines Bruders träumte. Es war nun schon (3 oder 6, was euch lieber ist) Monate her. Es war Freitag,…. (Schule und dann Wochenende würde ich sagen…)

    So könnte es auf jeden Fall beginnen meiner Meinung nach, dann hätte man eine gute Zusammenführung der beiden Punkte Vergangenheit und Gegenwart. Außerdem die Verbindung mit dem Bruder und den Träumen.

    Dann eben (wie es Miriam erwähnt hat) das die beiden Fronten (KI (Forscher) & Todesgott) gegen sie sind. Das sie sich alleine durchkämpfen muss, ich finde sie sollte keine Hilfe bekommen, da sie sonst Schwierigkeiten bekommen könnte weil sie aus der Reihe tanzt. Oder aber das es „Rebellen“ gibt die genauso anders sind wie sie und sie sich denen anschließt und jemanden zur Seite gestellt bekommt der ihr hilft, könnte dadurch aber Schwierigkeiten geben mit unserer Liebesgeschichte und dem Dämon, ich wäre deswegen für die erste Variante.

    Es sollte dann so weiter gehen das sie durch einen Traum (erneut über ihren Bruder, der ihr vll etwas erklärt das er gar nicht wirklich tot ist oder so ähnlich, oder eben das sie ihn retten kann und sie dadurch in das Totenreich bringt) dort ist sie erstmals sehr verwirrt und läuft durch die Gegend, entdeckt diese Welt.
    (Vielleicht kann sie nur begrenzte Zeit in diesem Reich bleiben? z.B. 8 Stunden? 22-6 Uhr?)
    Dann trifft sie auf den Dämon Sethan usw. usf.

    Am Ende sollte es so ausgehen das vll die Chips (Traumchips) überlasten und die Menschen endlich wieder „normal“ werden. Die Forscher werden besiegt und sie kann die Seele ihres Bruders retten, die dann in den Himmel/Paradies aufsteigen kann. Der Dämon könnte ja noch seine Unsterblichkeit für sie aufgeben weil er sich so sehr in sie verliebt hat und somit wäre für alle ein Happy End vorprogrammiert (ja, ich mag Happy Ends^^)

    So ich denke in groben Zügen hätten wir es nun, ich hoffe wir können bald mit dem schreiben beginnen^^

    LG JuFax3

    1. Pie Rath sagt:

      Gute Ideen, bin damit einverstanden… 😀

  10. Ja ist gut 🙂

  11. Huhu,

    erstmal sorry, dass ich mich noch nicht wieder hier geäußert habe, aber momentan liegt so viel an, da vergesse ich manchmal das ein oder andere und finde keine Zeit.

    Was die Zeitform angeht: Das kommt noch, wobei ich von der Ich-Form abraten würde (habe ich am WE jetzt im Schreibkurs gelernt ^^). Dazu aber später mehr.

    Ich muss sagen, dass ich eigentlich die Idee mehr mag, dass der Prolog vom plötzlichen Tod des Bruders erzählt und vorher von der Kindheit. Sie könnte dann ja später im 1. Kapitel von der Beerdigung träumen. Ich hoffe wir können uns da nochmal einigen xD
    Auf jeden Fall sollte der Tod des Bruders sehr plötzlich gekommen sein, so dass er keine Möglichkeit hatte sich von seiner geliebten Schwester zu verabschieden. Daher auch die unruhige Seele die keinen Frieden findet und auf der Erde verweilen kann – zumindest im Traum der Prota. Das mit der gefangen genommenen Seele erzählt er ihr dann.

    Ich muss sagen, dass mir der Plot noch zu schwammig ist, ich befürchte da kommen wir zu keinem stimmigen Ergebnis und laufen Gefahr Logikfehler einzubauen. Mir wäre es lieb wenn wir da nochmal konkret rangehen.

    Ich finde die Idee, dass wir im 1. Kapitel am Freitag starten super. Ich würde die Schule vorschlagen und zwar konkret die Geschichtsdoppelstunde! Da können wir nämlich gleich noch die Geschichte unserer Welt reinpacken und von dem 3. Weltkrieg erzählen, der durch böse Träume entstanden war ;-).
    Danach könnten wir ein Wochenende beschreiben. Wie sie sich mit ihrer besten Freundin trifft. Die Freundin könnte beispielsweise Probleme zu Hause haben mit den Eltern. Oder die Freundin ist hoffnungslos verknallt und die beiden schmieden einen Plan, wie die Freundin ein Date mit dem Schwarm ergattert?!

    Sonntagnacht könnte unsere Prota dann von der Beerdigung träumen und da könnte ja der Sarg in die Luft fliegen und die Seele des Bruders steigt auf und spricht zu ihr. Sie könnte z.B. „Hilf mir. Komm zu mir“ rufen. Davon wacht sie erstmal auf und denkt den ganzen Tag in der Schule darüber nach. Dann könnten wir sie in die Bibliothek schicken oder im Internet recherchieren lassen, also zu Träumen und Seelen. Vllt. gibt es hier ein Schlupfloch, das sie entdeckt wodurch sie Informationen bekommt. Sie könnte herausfinden, dass man bestimmte Dinge träumen kann, wenn man vorm Schlafen immer wieder daran denkt und dadurch den Traum beeinflusst. Das schafft sie dann nach 2-3 Tagen und trifft wieder auf den Bruder. Der erzählt ihr dann von der Gefangenschaft und dass die Prota ins Totenreich kommen muss um ihn zu helfen.

    Wir bräuchten vllt. noch eine Hürde die sie überwinden muss um ins Totenreich zu gelangen?! Das wäre sinnvoll.

    Im Totenreich selbst muss sie sich dann erstmal zurecht finden. Sie sollte erstmal ziemlich planlos herum irren und sich dann irgendwie in Gefahr bringen. Da trifft sie dann auf unseren Wächter.

    So viel dazu. Das müssten wir jetzt mal weiterspinnen. Wer will, wer will, wer hat noch nicht???

    Nur kurz zum Happy End: Also ganz so hollywoodmäßig würde ich es nicht machen. Es sollte schon irgendwo nicht das perfekte Ende sein, sondern es sollte ein Problem offen bleiben. Also entweder bleibt die Regierung wie sie ist oder der Wächter bleibt wo er ist, versteht ihr? So ganz Friede, Freude, Eierkuchen ist doch öde ^^

    Liebe Grüße!

  12. Ok 🙂 Finde ich gut 😛

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