[Briefgeschichte] Auf geht’s, jetzt plotten wir! Punkt 1: Die Grundidee.

Hallo liebe Schreiblinge,

mit etwas Verspätung wollen wir heute in die Diskussion über die einen oder anderen Einzelheiten unserer Briefgeschichte einsteigen. Gemeinsam hatten wir uns für das Genre Fantasy entschieden, wobei dystopische Einflüsse generell denkbar sind. Der Schreibstil sollte im Sinne aller Beteiligten nicht zu kompliziert sein, eher schlicht und leicht verständlich.

Eigentlich haben wir erwartet, dass wir anlässlich dieser Diskussion eine Facebookgruppe eröffnen können, doch leider haben sich 1. nicht alle auf unsere Nachfrage geantwortet und 2. haben auch leider nicht alle Teilnehmer einen Facebookaccount.

Also starten wir die Diskussion zum Plot einfach auf dem Blog und schreiben unsere Meinung fleißig als Kommentare!

Ein Plot für eine Geschichte oder einen Roman ist das Fundament, auf welchem wir aufbauen müssen. Ohne festen Plot wird das Ganze sehr wahrscheinlich aus dem Ruder laufen und deshalb sollten wir nach und nach alles besprechen und das in mehreren, kleinen Schritten. Die Hauptpunkte, die wir dabei abhaken müssten sind die nachfolgenden:

  1. Was ist die Grundidee unserer Geschichte. Kurz: Worum soll es gehen? Was ist das Thema der Geschichte? (z.B. Liebe zwischen 2 Charakteren, Erfüllung einer Prophezeiung, Selbstfindung usw.)
    Ziel ist es, die Handlung in drei bis vier Sätzen zusammenfassen zu können.
  2. Wo soll die Handlung spielen? (Stadt, erfundene Welt usw.)
    Ziel ist es, den Handlungsort/die Handlungsorte und ggf. Besonderheiten festzulegen.
  3. Wer ist der Protagonist? Wie soll er aussehen? Welche wesentlichen Charakterzüge soll er haben?
    Ziel ist es, einen kurzen Lebenslauf des Protagonisten/ der Protagonistin aufzustellen, in dem alle wesentlichen Punkte stehen.
  4. Grundidee, Handlungsort und Protagonist sind gefunden. Jetzt ist etwas detaillierter zu klären: Was will der Protagonist und warum will er es? Wer oder was steht ihm möglicherweise im Weg? Welchen Plan entwickelt der Protagonist um die Hürden zu überwinden? Erreicht er sein Ziel?
    Ziel ist es, die Geschichte genauer festzulegen und Etappen für die Handlung festzulegen.
  5. Welche Nebenfiguren soll es geben? Bekommt der Protagonist vielleicht eine Weggefährtin oder einen Weggefährten? Welcher Nebenfigur soll eine Schlüsselposition zukommen?
    Ziel ist es, alle Nebenfiguren festzulegen und ihnen eine Rolle im Ganzen zuzuweisen. Eventuell könnte man zu jeder Nebenfigur einen kurzen Lebenslauf zusammenstellen.
  6. Welche Erzählperspektive und Zeitform soll die Geschichte haben?
  7. Welchen Titel bekommt die Geschichte?

Okay, das waren aus unserer Sicht die wichtigsten Punkte, die wir im Voraus abklären müssen. Wir schlagen vor, unter diesem Beitrag mit dem Brainstorming für Punkt 1. zu beginnen. Für den 2. Punkt usw. wird es einen extra Post geben, damit wir die Zwischenziele festhalten können und nicht zu sehr vom eigentlichen Thema abdriften (Überschneidungen der Themen können wir zwar nicht ausschließen, aber wir sollten versuchen immer einen Punkt abzuhandeln, bevor wir uns in den nächsten vertiefen). Solltet ihr schon Ideen für die weiteren Punkte haben (z.B. für den Protagonisten), notiert sie Euch schon einmal und bringt sie im entsprechenden Post einfach an. Die komplette Diskussion findet auf meinem Blog statt.

Als Diskussionszeitraum für einen Punkt würden wir immer so 3 bis 4 Tage festlegen, so dass wir zeitnah mit dem Schreiben beginnen können. Für manche Punkte werden wir vielleicht nur ein paar Stunden brauchen, für andere sollten wir uns auf jeden Fall genügend Zeit nehmen!

Eine gute Planung ist die halbe Miete, in dem Sinne: Her mit Euren Grundideen und Gedanken zu Punkt 1Was ist die Grundidee unserer Geschichte. Kurz: Worum soll es gehen? Was ist das Thema der Geschichte? (z.B. Liebe zwischen 2 Charakteren, Erfüllung einer Prophezeiung, Selbstfindung usw.).

Liebe Grüße,
Eure Lilienlicht =(^-^)= und JuFax3

52 Kommentare

  1. Máire sagt: Antworten

    Zu Punkt 6 Welche Erzählperspektive und Zeitform soll die Geschichte haben?

    Da wir verschiedene Schreiberlinge mit unterschiedlicher Erfahrung unter einen Hut bringen müssen, plädiere ich dafür auf KEINEN Fall in der Ich Perspektive zu schreiben. Zu einen wirklich guten Ich – Erzähler gehören schon ganz solide Schreibkenntnisse , die vielleicht nicht alle haben. Außerdem schränkt es stark ein, da bei korrekter Anwendung nur aus der Sicht einer Person erzählt werden dürfte. Und jetzt bitte, bitte nicht mit dem Argument kommen, in der ICH Form könne man persönlicher schreiben. Stimmt so nämlich nicht! Man kann mit einem Er/Sie Erzähler genauso viel Nähe schaffen. Zusätzlich lässt es die Möglichkeit offen, auch mal in den Kopf eines anderen Protagonisten zu schlüpfen.

    1. Hey Maire,

      bitte lies dir doch nochmal den Text da oben durch. Wir möchten die Punkte nacheinander abhandeln, die Diskussion zu Punkt 6 steht noch nicht zur Debatte. Deine Gedanken dazu lassen wir im Hinterkopf stehen. Aber bitte beteilige dich erst einmal an der Diskussion zu Punkt 1, okay? 🙂

      Liebe Grüße,
      Lilienlicht =(^-^)=

  2. Melanie sagt: Antworten

    Hallo =) Ich weiß ja nicht, wie das bei euch ist, aber bei mir wird seit Tagen an der bookrix-Seite gewerkelt, daher bekam ich vor der Mail nichts von dem Start der Briefgeschichte mit 😉

    Mein Vorschlag wäre eine spannende Liebesgeschichte zwischen 2 Wesen aus 2 verschiedenen Welten, wobei einem (oder beiden) Gefahren drohen, da einer (oder beide) nicht in diese Welt gehört/gehören und zb aufgrund des Aussehens oder gewisser Fähigkeiten immer wieder kritische Situationen entstehen.

    1. Hey Melanie,

      Deine Grundidee gefällt nur persönlich ziemlich gut, ich mag Liebesgeschichten. Vielleicht kann man das ja mit einem spannenden Abenteuer verbinden. Würde aber auf jeden Fall die anderen Ideen mit abwarten, vielleicht kann man etwas kombinieren 🙂

      Liebe Grüße,
      Lilienlicht =(^-^)=

  3. Hallo, freue mich dass es endlich losgeht :-))
    Ideen zur Grundhandlung: – Vielleicht eine etwas düstere angehauchte Fantasy?
    Wie wäre es mit einer Figur, die zwischen Traum und Wirklichkeit gefangen ist, bzw in ihren „Träumen“ einen Überlebenskampf bestehen muss, und dabei ihr eigenes Leben und das ihrer Familie auf dem Spiel steht. Das kann ja bedeuten dass ein Traumdämon oder sowas^^ sich ihrer Gedanken bemächtigen kann wenn sie einschläft…..die ganze Zeit wenn sie wach ist , ist sie ein ganz normaler Teenager mit Alltagsproblemen, aber wenn sie schlafen muss…..fängt das Grauen an.
    So ungefähr vllt^^

    1. Melanie sagt:

      Puh Ö.ö gefällt mir gut aber nach meiner eigenen Erfahrung ist das zwar ein tolles Thema, aber mir persönlich zu kompliziert umzusetzen. Im Teamwork wäre es ja vielleicht möglich.

      Wie wäre es mit einer Kombination? Sie (Hauptperson) trifft in ihren Träumen immer auf ihn, in den sie unsterblich verliebt ist. Sie will dann nur noch schlafen, was natürlich auswirkungen auf ihr privatleben hat und in den träumen ist es meist gefährlich und diese traumwelt drängt sich immer mehr in die realität, sodass es auch im wirkichen leben für sie gefährlich wird und irgendwann ist ihre traumwelt real oder auch nicht, wer weiß das schon? 😉 und jetzt bin ich richtig heiß gelaufen und mache was noch komplizierteres draus XD

  4. Ich finde Melanies Vorschlag auch sehr gut, wir finden das die anderen? Welche Vorschläge gibt es noch? Welche Wesen sollen darin vorkommen?

  5. Hallo Leute,

    Erstmal freue ich mich riesig, dass es jetzt losgeht!
    Allerdings finde ich den zweiten Vorschlag von Melanie nicht so prickelnd…

    Mein Vorschlag (mit Melanie´s ersten..):
    Zwei Welten, (eine Schatten- eine Lichtwelt oder Totenreich und Erde) auf denen sich die Hauptpersonen befinden! Sie begegnen sich zufällig (und Liebe auf den ersten Blick x33).. Dann i-wie das sie zwischen den Welten springen können.. In der einen Welt herrscht normales Leben und auf der anderen Fantasywesen.. Die Schatten-/Totenwelt will nicht, dass die Menschen mitbekommen, dass es sie gibt.. Doch die Hauptperson kann (durch eine Gabe) zwischen den Welten springen und landet plätzlich dort..(Ich würde sagen das die andere Hauptperson kein Mensch ist..) <–Das ist grob dargestellt meine Idee…

    Wie findet ihr die??

    Liebste Grüße
    Miriam*-*

  6. Ich bin auch eher für etwas düsteres, romantisches, ich würde mich auch gern auf die Sichtweise einer Frau einlassen, obwohl ich eher der Männertyp bin. Selten ist es, dass eine Frau ein düsteres Wesen ist und sich in einen menschlichen Mann verliebt, ohne gleich schwach zu wirken. Natürlich kann man auch eine ganz unsolide Beziehung erfinden, wie die zwischen einem Geist (Frau) und einem Vampir (Mann) und versuchen da eine paranormale Lösung zu finden. Natürlich dürfen da Komplikationen nicht fehlen.

    LG

    Ashley

  7. Was wäre wenn es zwei Träumer gäbe? 😉 Der männliche Protagonist, aus dem Totenreich ist in seinen Träumen auf der Erde und versucht sein Geheimnis so gut wie möglich zu verbergen. Eines Tages fliegt er aber auf, als die Protagonistin beobachtet wie er hinter ihrer Bar/der Bar ihrer Eltern (je nachdem wie alt sie sein soll) wie aus dem nichts erscheint.
    Sie selbst hat ebenfalls diese Fähigkeit, aber in ihren Träumen ist sie in seiner Welt, dem Totenreich. Jedoch ahnt sie nicht, dass ihre Träume real sind. Es wird ihr erst bewusst, nachdem sie ihn in ihren Träumen sieht bzw. sein entsetztes Gesicht, als sein Blick den ihren trifft 😉
    Er weiß, dass das eigentlich nicht möglich sein kann und das es für sie in seiner Welt gefährlich ist, also versucht er sie zu beschützen… Und muss einen hohen Preis dafür zahlen 😉

    So.. xD

    1. Pie Rath sagt:

      Ha! Gute Idee. Wäre es vielleicht möglich diese mit dem Tode des Vaters und seiner Entführung zu verweben und mit dem Typen, der sie also in einem ihrer Träume kennenlernt und ihr bei was auch immer weiterhilft?

      Liebe Grüße,
      Pie Rath.

  8. Die Idee mit dem Totenreich und den Träumen gefällt mir! Sehr düster, mit Hauch Kritik fände ich nicht schlecht. Und vielleicht wäre es auch gut, wenn die Protagonistin nicht stark ist, sondern eher schwach und verletzlich? Eine Protagonistin, die nicht sofort Widerworte gibt (diesen Typ findet man im Moment ja ziemlich oft; ein richtiges Klischee mittlerweile).

    Eine Liebesgeschichte bekommt ebenfalls meine Zustimmung.

    Vielleicht wäre es ja möglich, dass die Hauptprotagonistin ihren Vater verliert, als dieser an Krebs erkrankt, und dass sie, in der Todesnacht, erwacht, während er an ihrem Bett steht… Er bittet sie, ihn zu retten, aus den Klauen der Geister, die ihn zum Todesgott bringen wollen. Käme er dort an, wäre er für immer verschollen, doch die Protagonistin liebt ihn, folgt ihm also in ihren Träumen, läuft dem Wächter des Todesgottes über den Weg (der Typ, den sie lieben wird?) und versucht die Entführung aufzuhalten?

    Oh, das war viel.

    Liebe Grüße,
    Pie Rath.

    1. Kendra sagt:

      Ja das hört sich gut an, und mit Liebesgeschichte involviert findet auch meine Zustimmung^^
      Wie wäre es wenn sie sich dort in diesem „Traumland“ indem es ganz schreckliche Wesen gibt (wie z:B. finstere Dämonen und andere Fallen die auf sie warten) auf den Todesdämon trifft, der nicht zulassen möchte dass sie ihm ihren Vater wieder entreißt und zusätzlich verlangt er dass ihre Seele an diesem düsteren und schrecklichen Ort bleiben soll) Ihre einzige Möglichkeit ist es , eine andere Seele für ihre und die ihres Vaters ihm einzutauschen. Wie zb. die eines anderen Dämons , dessen Niederlage der andere Dämon erleben will. Doch in diesen hat sie sich während ihrer Odysee im Schattenreich, bzw Totenreich verliebt. Da er ihr vllt vorher schon bei einigem geholfen hat oder so….

      Habs mal bissl weitergesponnen^^

      Liebe Grüße Kendra

    2. Pie Rath sagt:

      Gutes Weiterspinnen und findet meine Zustimmung!

      (Ich habe das Gefühl, wir plotten hier nicht nur mehr die Grundidee, sondern erfinden schon die ganze Geschichte, die nach und nach entstehen soll! :D)

      Pie Rath.

    3. Melanie sagt:

      Die Idee finde ich gut =) Aber wie wäre es anstelle des Vaters mit einem Bruder o.ä.? Das wäre noch etwas dramatischer. Und ich finde etwas Witz darf in der Story auch nicht fehlen.

    4. Pie Rath sagt:

      Ja, okay, aber den Witz müsst ihr übernehmen… Denn lustig bin ich nicht! 😀

  9. Das mit dem Bruder finde ich auch interessant 😀
    Wie wäre es wenn der Bruder von einem Dämon besessen geworden ist und freiwillig ging? Die Schwester ihn aber mit allen Mitteln davon befreien will und da helfen ihr ihre Träume dabei 😀
    Und Humor ist ein Muss!! 😀

    1. Melanie sagt:

      Find ich gut ^^

  10. Also ich fände zwei Welzen interessant, die Paralellwelzen dind, sich jedoch ein klein wenig unterscheiden, nur durch winzige Kleinigkeiten, ansonsten völlig identisch sind. Die beiden Hauptcharaktere existieren in jeeweils einer der Welten, ihrem jeweiligen Doppelgänger in der anderen ist in sehr jungen Jahren etwas zugestoßen.

  11. Ich würde die „Träumeridee“ und die „Andere“ gerne verbinden:
    Der Bruder stirbt, bei (…) und besucht sie dann in ihren Träumen. Die Gabe der Haupdarstellerin ist es ins Totenreich zu gelangen. Doch zuerst hält sie alles für einen Traum. Erst später wird ihr bewusst, dass ihr Bruder sie wirklich gerufen hat und sie ins Totenreich gelangen kann um seine Seele zu retten, auf die ein (Todes-)Dämon Anspruch genommen hat! Sie will den Dämon aufhalten und die Seele beschützen, denn wenn das geht, kann er ein sicheres Leben im „guten“ Totenreich führen.. der Dämon nimmt die Seele mit in die „dunkle“ Seite des Totenreiches..und ihr Bruder ist sozusagen nur noch eine Hülle im „guten“ Totenreich..außerdem hat die Schwester Zeitdruck..z.B. zerfällt der leblose Körper nach drei Wochen und dann wäre ihr Bruder ganz verloren..Natürlich verliebt die Schwester sich in den Dämon 😉
    So was haltet ihr davon??

    1. Babs sagt:

      Also ich finde ehrlich gesagt, dass Dämonen mittlerweile ein etwas ausgelutschtes Thema ist. Sorry, aber irgendwie wird noch eine Dämonengeschichte langweilig. Es gibt doch noch viel mehr Archetypen aus den Fantasybereichen, die noch nicht immer und immer und immer wieder verwendet wurden. Zudem wo steckt da der eventuelle dystopische Einschlag, die Gesellschaft, die sich zum negativen entwickelt hat?

    2. Melanie sagt:

      Mach nen Vorschlag =)

  12. Also ich find die Idee Liebesgeschichte,2 Welten meinetwegen auch Totenreich gut. Aber ich mag dieses eingetausche nicht so recht. Auch wäre ich dafür dass der Bruder (?) am ende auf keinen fall in die welt der lebenden kommt sondern dann eben „seinen frieden“ findet sich von ihr verabschiedet und sie mit ihrem dämonenwächter der ja mittlerweile unsterblich verliebt ist und ihr bei der befreiung der seele des bruders hilft irgendwo lebt. Dazwischen gibt es eben natürlich spannende szenen wird sie es schaffen ihren bruder zu retten? *hust wird der wächter sich von seinem meister trenenn können ohne dass er ewige rache schwört. Wird der Dämonenmeister endgültig vernichtet oder eben nur besiegt/überlistet

    1. Kendra sagt:

      Das hört sich gut an! Ich wäre auch dafür dass der Bruder letztendlich nicht gerettet werden kann, bzw nur gerettet wird indem seine Seele frieden finden kann oder so^^ Und hier vielleicht ein wenig Tränenschmalz oder so hinzufügen, fürs Herz^^
      Ich wäre dafür dass der Böse Oberdämon am Ende zwar vernichtet wird, aber vllt indem sie ihm seine magische Kraft genommen haben.und somit denken dass er kein Unheil mehr anrichten kann, da sie es nicht über sich bringen, ebenfalls zum „Mörder“ zu werden?
      Und am Ende könnte man doch vllt ein Epilog einbauen,indem man von der Warte des Dämons sieht wie er irgendwie wieder seine magische Kraft zurückerlangt und auf Rache sinnt oder so??^^

      Liebe Grüße Kendra

    2. Melanie sagt:

      Mag ich ^^

    3. Pie Rath sagt:

      Aber um Kritisches miteinzubauen: Am Ende könnte der Todesgott (oder eben ein anderes Wesen, das den Tod bringt) überleben, wird jedoch verletzt und man rächt sich an ihm (!!!!)… Die Rache, die die Menschen nach einer Ungerechtigkeit ausleben, das Zerbrechen des Lebenswillen begehen wir Menschen doch auch, wenn wir etwas Schlimmes von einer Person angetan bekamen und nun ebenfalls zu grausamen Handlungen greifen. Und über diesen Kritikpunkt zu reden, macht aus unserer Geschichte auch etwas Überlegtes, denke ich…

      Und für den dystopischen Hauch: Ist die Technik sehr weit vorangeschritten (um jetzt nicht eine allzu komplizierte, originelle Idee zu benutzen), die Menschen bekommen nur noch gute Träume (durch Computer fabriziert). (Daher weiß die Protagonistin auch nicht, dass es sich hier um einen wahren Traum handelt; um die andere Idee aufzufangen)… Die Menschen sind also ein wenig verdümmt, glauben nicht mehr an Mythen etc. Für sie ist das Todeswesen also unwirklich. -> Was uns wieder zur Kritik bringt, aber diese ist ja bekanntlich immer mit in eine Dystopie gepackt: Wir wollen nur das glauben, was wir glauben wollen…

      Naja, sehr schwache Idee, aber wollte nur einen Vorschlag für deine gewollte Dystopie geben. 😀 (Doch sehr erfahren bin ich in diesem Genre nicht gerade, also überlasse ich euch lieber die Führung über die dystopischen Elemente, die ihr einzubauen gewillt seid.)

      Liebe, liebe Grüße,
      Pie Rath.

    4. Sabrina sagt:

      Dystopieanteil: Ja und sie is die einzige die die „Gabe“ hat noch natürliche Träume zu haben und daher in dieser Schattenwelt rumgeistert 😀

      Das mit dem Epilog klingt sehr geil und lässt Spielraum für ne Fortsetzng *pfeif

  13. Finde ich gut..also hat noch jemand was dagegen?! (<–Dann einen anderen Vorschlag machen!!)

  14. dafür! 😀

    1. Kendra sagt:

      ich auch^^

      LG Kendra

  15. Ebenfalls dafür…

    Wâre es jedoch möglich, noch einmal alles zusammenzufassen, also welche Ideen nun verwendet werden etc… ?

    Liebe Grüße,
    Pie Rath.

    1. Huhu Pia,

      gute Idee, denn ihr habt ja schon jede Menge zusammgetragen und ich muss sagen was ich so lese finde ich wirklich gut, das mit dem Bruder finde ich auch wirklich besser wie der Vater und das er am Ende seinen Frieden findet ist auch super.

      Den Einwand mit den Dämonen kann ich gut verstehen, aber was soll denn sonst so im Totenreich vorkommen?!

      Das mit dem dystopisch angehauchten, war ja nur ein Vorschlag, das Hauptgenre ist Fantasy. So wurde abgestimmt.

      Die Ideen bisher (zwei Welten – Real und Traum, toter Bruder, Träume und Liebe) finde ich absolut ansprechend 😀

      GLG JuFax3

  16. Hey ihr Fleißigen,
    erstmal sorry, dass ich mich noch nicht weiter zu Wort gemeldet habe. Ich war am Wochenende auf der Buchmesse und da blieb absolut kein Raum für den Blog.

    Ich finde die Ideen, die ihr zusammengetragen habt wirklich super und würde mich jetzt mal an einer ersten kleinen Zusammenfassung der Grundidee wagen:

    Wir haben eine dystopische Welt in der Zukunft, in der die Träume der Menschen durch Technik simuliert werden. Sie träumen nur noch Positiv. Die Protagonistin hat die Gabe natürliche Träume zu haben. Bruder der Prota stirbt und besucht sie in ihrem Träumen. Sie gelangt durch ihre Träume zunächst unbewusst ins Totenreich. Der Bruder bzw. seine Seele wird vom Totengott/Totendämon (würde einen Gott bevorzugen ^^) in der Dunkelheit festgehalten. Sie will die Seele retten.

    Soweit habe ich es bisher erfasst. In wen soll sich die Prota verlieben? In einen Totenwächter oder direkt in den Totengott?

    Die Sache mit dem Epilog finde ich sehr interessant. Das sollten wir uns auf jeden Fall vormerken.

    Wo soll der Hauptteil der Geschichte spielen? Im Totenreich oder in der realen Welt? Eine Idee wäre, dass sie tagsüber in der reale Welt unterwegs ist und dort Hinweise und Ratschläge zur Rettung der Seele ihres Bruder sammelt?!

    So viel von mir.

    Liebe Grüße,
    Lilienlicht =(^-^)=

    1. Hey,

      hört sich super an *___* Totengott fände ich auch besser 😀 Aber wie soll das sein wenn die Träume so sind das sie nur positiv träumen, wie findet der Bruder dann seinen Weg in ihre Träume?
      Das wäre noch interessant zu wissen, oder?

      GLG JuFax3

    2. Der Bruder selbst träumt ja nicht. Er nimmt durch den Traum kontakt zu ihr auf, aus dem Totenreich heraus. Und durch die besondere Gabe der Prota kann sie normal träumen und erhält nicht die projezierten positiven Träume der Regierung.

    3. Pie Rath sagt:

      Persönlich würde es mir besser gefallen, wenn sie sich in einen Totenwächter verliebte…

      Und wo der Hauptteil der Geschichte spielen soll:
      Im Totenreich, meiner Meinung nach.

      Pie Rath.

  17. Also ich finde Totendämon besser un der Haupteil sollte auf jeden Fall im Totenreich spielen..
    Ich würde sagen, dass sie 9 Stunden in der realen Welt und die restlichen 15 Stunden im Totenreich ist (<–ca. ;D)
    Das mit dem positiv träumen habe ich auch nocht nicht verstanden und ich finde sie sollte sich in einen Totenwächter verlieben und zusammen könnten sie vllt. die seele des bruders vom totendämon befreien oder soo..

    Liebste Grüße
    Miriam *-*

  18. Ok, was haltet ihr davon, da es früher immer wieder zu agressiven Vorfällen kam, zu Ausschreitungen etc. wurde jedem Menschen ein Chip eingesetzt, der Nachts in den REM Phasen die Träume kontrolliert, und nur rosarote Blümchenträume zuläßt, um damit die Psyche der Menschen zu kontrollieren, sie friedlich sein zu lassen, so dass keine negativen Geschehnisse ala Amokläufe passieren. Durchschnittlich träumt jeder Mensch vier bis fünf mal pro nacht, hat also auch soviele REM Phasen, darauf könnte der Chip eingestellt sein. Hier mal ein paar Infos: http://m.pm-magazin.de/t/psychologie-gesundheit/traumforschung/alarm-der-traumwelt
    Ich denke dass jeder diesen Chip bekommt, schon bei seiner Geburt, aber bei ihr ist, das Gehirn anders, ihr Stammhirn stärker, der Chip leicht defekt und deswegen funktioniert bei ihr es einfach nicht, dass ihre Traumphasen kontrolliert werden. Dieses Anderssein ist jedoch bei keinem Test ersichtlich, und bei den Tests wirkt auch der Chip funktionsfähig.

    1. Das finde ich als Ansatzpunkt sehr passend. Das kann man dann auf jeden Fall mal noch weiterspinnen, wenns später noch um die Details der Welt usw. geht. Dass der Chip nachher defekt ist muss nicht mal unbedingt sein. Es reicht z.B., dass ihre besondere Gabe die Wirkung des Chips unterdrückt und sie somit normale Träume haben kann.

    2. Pie Rath sagt:

      Finde die Idee gut. Nur gefällt mir die Idee, dass ihre besondere Gabe die Wirkung des Chips unterdrückt, viel, viel zu heroisierend… Als zufriedenstellende Antwort auf die Frage ‚Wieso funktioniert der Chip nicht?‘ reicht doch, dass der Chip kaputt ist.

      Pie Rath.

  19. Melanie sagt: Antworten

    Klingt alles klasse =D Und ich bin auch dafür, dass der Hauptteil im Totenreich stattfindet, aber ich würde das nicht Tageszeitabhängig machen, sondern nach udn nach verschieben. Anfangs halt die normale Welt und dann beginnen irgendwann die träume mit ihrem bruder und sie versucht nach und nach diese welt zu entdecken und irgendwann gelingt es ihr dorhin zu gelangen. sie wird aber zurück geschickt und irgendwann im späteren verlauf sollte sie dann einfach nur noch im totenreich sein, bis das buch endet.

  20. Ja, finde ich gut 🙂 Das mit dem Chip ist eine tolle Idee, doch ich würde auch nicht sagen, dass er bei ihr defekt ist, sondern dass sie (und ihr Gehirn) sich schlichtweg dem Chip und seinen Fähigkeiten widersetzten ;D

    1. Kendra sagt:

      Das finde ich hört sich echt gut an!! 🙂 Bin dafür^^

  21. Das mit dem Chip finde ich Klasse 😀
    Und auch das sie die meiste Zeit im Totenreich ist finde ich auch gut,…

    Man könnte es ja so machen das dem Bruder seine Seele vom Totengott gefangen gehalten wird und ein Totenwächter/-dämon ihr hilft ihn zu befreien? Dadurch verliebt sie sich in ihn, durch dieses gemeinsame Abenteuer?

    LG JuFax3

    1. Miriam sagt:

      Ja find ich gut! 😀

  22. Oh man… WOW 😀 Ich bin wirklich erstaunt wie die Idee sich bis jetzt entwickelt hat. Mir gefällt die Idee mit dem Chip auch, wobei ich auch finde, dass es reichen würde, wenn der Chip einfach defekt bei ihr wäre.
    Aber wie gesagt: Mir gefällt der dystopische Teil! 😀

  23. Jennifer J Grimm sagt: Antworten

    Also die story find ich auch gut!

  24. Hey ihr Lieben,

    so wie es aussieht steht die Grundidee. Ich vervollständige jetzt nochmal die Zusammenfassung und dann könnten wir uns theoretisch dem 2. Punkt in einem NEUEN Posting wirdmen.

    Hier also mein Vorschlag zur Zusammenfassung der Grundidee:

    Wir haben eine dystopische Welt in der Zukunft, in der die Träume der Menschen durch Technik simuliert/kontrolliert werden. Sie träumen nur noch positive Dinge, damit sich die schrecklichen Verbrechen der Vergangenheit nicht wiederholen (hier käme mir spontan die Idee, dass durch böse Träume einst ein 3. Weltkrieg ausgebrochen war?! Ansonsten belassen wirs bei Amokläufen xD).

    Die Protagonistin hat die Gabe natürliche Träume zu haben, weil ihr Chip im Kopf einen Defekt hat. Ihr Bruder stirbt (Unfall?!) und besucht sie in ihren Träumen. Sie gelangt durch ihre Träume zunächst unbewusst ins Totenreich. Die Seele ihres Bruders wird vom Totengott gefangen genommen (der Bruder ist also so eine Art Totenmarionette ^^). Sie will die Seele retten und trifft auf ihrer Reise auf einen Totenwächter (der könnte ja versuchen sie aus dem Totenreich zu verjagen, aber ihr gelingt es Informationen aus ihm herauszuquetschen -wie auch immer-). Nach und nach wachsen die beiden dann zusammen und verlieben sich ineinander.

    Zum Schluss gelingt es ihnen die Seele des Bruders zu befreien und er kann in Frieden ruhen. Den Totengott schalten sie aber nur vermeindlich aus (siehe Epilog). Was aus den beiden wird können wir ja noch später auskaspern.

    Was sagt ihr dazu? Gibt es noch etwas hinzuzufügen oder steht das jetzt so als Grundidee?

    Liebe Grüße,
    Lilienlicht =(^-^)=

  25. Ich finde die Idee klasse und wäre auf jeden Fall so dafür 😀

    Von mir aus können wir mit Punkt 2 beginnen 😀

  26. Also ich finde der Chip sollte nicht defekt sein, da die Menschen ihn sonst reparieren könnten..ich bin für unnatürliche Kräft 😉 Das mit dem 3. Weltkrieg finde ich toll 😀 Ansonsten ist es gut!
    Wir können mit Punkt zwei beginnen!!

  27. Ein 3. Weltkrieg durch böse Träume ist in Ordnung…

    Jedoch fände ich eine Abstimmung über den Defekt oder Nicht-Defekt übersichtlicher und demokratischer… 😀

    PUNKT 2 SOLL BEGINNEN! 😀

    Pie Rath.

  28. Also ich fände das mit dem 3. Weltkrieg auch ok 😀

    Und mir ist es egal ob der Chip defekt ist oder ob es übernatürliche Kräfte sind 😀 Ich schließe mich der Mehrheit einfach an 😀

    GLG JuFax3

Schreibe einen Kommentar