Booxmas bei Lilienlicht und Lia’s bunte Bücherwelt – Leckereien zum 3. Advent

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Kaum zu glauben, dass heute schon der 3. Advent ist oder? Und noch immer spielt das Wetter absolut nicht mit. Bei mir regnet es gerade und nur ein Kaffee und Märchfilm können da so richtig Abhilfe schaffen 😀 Was aber meiner Meinung nach immer im Advent geht, egal ob Schnee, Regen oder Sonne, sind Tee und Plätzchen. Genau darum soll es heute gehen, um unsere liebsten Rezepte und Teesorten. Juliana hat ebenso über ihre liebten Leckereien geschrieben 😀

Leider bin ich nicht so eine begnadete Bäckerin, dass ich Plätzchen nach meinen eigenen Rezepten backe, aber dafür habe ich schon einiges aus den Weiten des Internets ausprobiert und kann Euch daher tolle Empfehlungen geben, die ich fast jedes Jahr auch selbst backe!

Alpenbrot

Alpenbrot habe ich dieses Jahr noch nicht gebacken und werde ich wahrscheinlich auch einmal auslassen. Es schmeckt aber unverschämt gut und lässt sich vor allem schnell und unkompliziert nachbacken. Das Rezept habe ich von Chefkoch.de. Ich wandele die Rezepte meist nach eigenem Gusto etwas ab (ich nehme vor allem weniger Zucker!!!), daher zeige ich Euch hier, wie ich es backe.

500 g Mehl
250 g Margarine
150 g Zucker
2 Ei(er)
1 TL Backpulver
30 g Kakaopulver
1 TL Lebkuchengewürz
Für den Guss:
Puderzucker
Zitronensaft

Die Zutaten für den Teig mit einer Küchenmaschine verkneten. Teig in 6 Teile teilen, je zu einer Rolle formen, die so lang ist, dass sie quer über das Backblech passt. Je 3 Teigrollen auf ein (mit Backpapier ausgelegtes) Backblech legen. 10-15 Minuten bei 180°C (Umluft) backen. Man muss sehr gut aufpassen, dass die Rollen nicht zu lang im Ofen bleiben, sonst wird das Alpenbrot trocken und krümelig, also eher 10 Minuten lang backen. In der Zwischenzeit für den Guss Puderzucker und frisch gepressten Zitronensaft mit einer Gabel verrühren. Der Guss sollte schön dickflüssig sein und muss direkt nach dem Backen dick auf die Rollen gestrichen werden. Noch warm diagonal in 2-cm-breite Streifen schneiden und auskühlen lassen. In einer gut schließenden Dose aufbewahren. Das Gebäck schmeckt nach ein paar Tagen noch besser.

Mandel-Zimt-Plätzchen (Cookies)

Die Mandel-Zimt-Plätzchen habe ich letztes Jahr zum ersten Mal probiert und sind auch dieses Jahr wieder in die Keksdose gewandet. Ich nutze als Grundrezept das Cookie-Rezept vom Blog „olles Himmelsglitzerdings“ und wandle es ab.

125 g zimmerwarme Butter
110 g Rohrohrzucker
1 Prise Salz
1 Ei
100g gemahlene Mandeln
1-2 TL Zimt
ca. 120 g Weizenmehl
1 TL Backpulver

Die Butter mit dem Zucker einige Minuten mixen, bis die Masse leicht und fluffig ist, das Ei dazu geben und solange mixen, bis es komplett von der Butter aufgenommen wurde. Mandeln und Zimt unterrühren. Zum Schluss das Mehl, Salz und Backpulver dazugeben und mixen, bis ein geschmeidiger Teig entstanden ist. Der Teig ist von der Konsistenz her etwas klebrig, wenn er zu feucht ist, noch etwas Mehl hinzufügen. Kleine Kugeln formen und zu Plätzchen flach drücken. Alles im vorgeheizten Ofen bei  175 Grad (Ober/Unterhitze) 11-12 Minuten backen, der Rand sollte nur hellbraun sein, die Mitte noch weich.

Vanillekipferl

Bei mir gibts ebenfalls ein Vanillekipferlrezept. Ich liebe diese süßen Teil und backe sie tatsächlich jedes Jahr. Ein Weihnachtsfest ohne Vanillekipferl geht nicht. Mein aktuelles Vanillekipferlrezept habe ich wieder von Chefkoch und fahre recht gut damit 🙂 Meine Version davon:

250 g Mehl
210 g Butter
100 g Mandel(n), gemahlen
70 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1/2 Vanilleschote (das Mark davon)
Puderzucker und Vanillezucker, zum Wenden

Die Zutaten für den Teig gut miteinander verkneten. Anschließend in Folie gewickelt 30 Minuten in den Kühlschrank legen. In der Zwischenzeit den Puderzucker in eine verschließbare Schüssel sieben und mit zwei Päckchen Vanillezucker vermengen. Den Kipferlteig zu Rollen mit einem ungefähren Durchmesser von 3 cm formen. Danach in ca. 1 – 2 cm dicke Scheiben schneiden. Aus diesen Scheiben die Kipferl formen und nicht zu eng aneinander auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Da der Teig schlecht Wärme verträgt, würde ich ihn portionsweise aus dem Kühlschrank nehmen und verarbeiten. Im Umluftherd bei 175°C ca. 10-15 Minuten backen. Wenn die Kipferl beginnen zu bräunen, sind sie gut. Die Kipferl nach dem Backen etwa 3 Minuten kühlen lassen. Dann bestreue ich sie mit der Puderzuckermischung mit einem Sieb.

Das waren meine Lieblingsrezepte. So sehen übrigen die Plätzchen aus, die ich dieses Jahr gebacken habe:

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Zu Plätzchen passt natürlich Tee, daher hier noch meine Lieblingssorten:

Außerdem mach ich Chai-Tee sehr gern 😀

Ich hoffe wir konnten Euch heute ein paar schöne Anregungen geben. Welche Plätzchen- und Teesorten sind Eure liebsten? Lasst mir gern ein paar Links hier!

Liebste Grüße,

Eure Lilienlicht ♥

2 Kommentare

  1. Liebe Diana,
    danke für den schönen Beitrag. Ich habe tatsächlich noch NIE Vanillekipferl selber gemacht. o.O
    Wird Zeit, dass ich das nachhole!

    Das Alpenbrot und die Cookies klingen auch super lecker. Die Rezepte speichere ich mir direkt mal ab.

    Ich wünsche dir einen wunderschönen 3. Advent!

    Liebste Grüße
    Sabrina

    1. Liebe Sabrina,

      ich freue mich, wenn dir der Beitrag gefällt 😀 Du solltest unbedingt mal Vanillekipferl backen! Ich finde, die schmecken soooo toll, die gehören einfach dazu xD Ich wünsche dir beim ausprobieren viel Spaß und vielleicht wage ich mich nächstes Jahr auch mal an so was exotisches wie du.

      Liebste Grüße,
      Diana

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